Enforcement als Teil der Corporate GovernanceEin Essay zum Begriff des Enforcements als Element der Corporate Governance
Der Begriff „Corporate Governance“ umfasst die Einhaltung von Verhaltensstandards und Offenlegungspflichten kapitalmarktorientierter Unternehmen. Er richtet sich insbesondere an die Unternehmensführungen, bestehend aus Vorständen und Aufsichtsräten, die für Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei ihren unternehmerischen Entscheidungen sorgen sollen. Corporate Governance-Regelungen dienen in ersten Line dem Interesse der Anteilseigner (Shareholder), aber auch allen anderen an einem Unternehmen interessierten Personengruppen (Stakeholder), wie beispielsweise Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten. [1]
Transparenz für Shareholder und
Stakeholder kann nur erreicht werden, wenn von Seiten der
Unternehmen ein quantitativer und qualitativer
Informationsfluss unterstützt wird. Als Kerninformation und
entscheidendes Element für die Beurteilung eines Unternehmens gilt
die Aufstellung und Veröffentlichung des Jahresabschlusses und des
Lageberichtes. Diese Informationen können nur als verlässlich,
vergleichbar und entscheidungsrelevant angesehen werden, wenn eine
ordnungsgemäße Anwendung der Rechnungslegungsstandards garantiert
ist. An diesem Punkt wird die Bedeutung des Enforcements deutlich,
welches eben genau diese ordnungsgemäße Anwendung sicherstellen
soll.
[1]
Vgl. TIELMANN 2001: 2-5. Empfehlungen im Web:Eine sehr gute und sehr große deutsche Schauspielschule ist die Hamburger Stage School. Interessantes Bautagebuch der Firma Creativ Bauregie. Ob Landschaftsmotive oder eine persönliche Erinnerung, die man als Foto festgehalten hat: Dieser Fotoleinwand Spezialist fertigt individuelle Fotoleinwände an. Anbieter für hochwertige Fenster und Haustüren mit hoher Langlebigkeit und Qualität. Alles Wissenswerte zu den Finanzdienstleister Driver Bengsch erfahren. Einen interessanten Berufsweg einschlagen: Ausbildung Handelsassistent. http://www.heidelberger-sozialforum.de/ Impress
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